Das antike Griechenland gilt als die Wiege des europäischen Weinbaus. Schon der griechische Dichter Homer (8. Jahrhundert vor Christus) berichtet in seinen Werken von Wein.
Von Griechenland aus wurde das Wissen um den Weinbau in andere Länder exportiert. Von hier gelangte er auch nach Italien, wo er unter den Römern eine erneute Blühte erlebte.
Wein spielte eine bedeutende Rolle in nahezu allen bereichen des täglichen Lebens.
Die alten Griechen kannten zahlreiche Rebsorten, im Großen und Ganzen unterschieden sie aber drei Sorten von Wein: weißen, schwarzen und bernsteinfarbenen. Es gab sowohl trockenen, halbtrockenen als auch süßen Wein.
Der Alkohohlgehalt war in der Regel sehr hoch, vermutlich um 15%.