Vor allem die Orden der Benediktiner, der
Zisterzienser und der
Karthäuser haben wesentlich dazu beigetragen, dass Wissen im Bereich Weinbau von der Antike ins Mittelalter zu transportieren und weiterzuentwickeln.
die genannten Orden hatten an zahlreichen Orten in Europa Klöster errichtet und wo es die klimatischen Bedingungen zuließen wurde Weinbau betrieben. Diese drei Orden zählten im Mittelalter zu den größten Weinbergsbesitzern. Große Teile ihrer Reben standen auf Flächen, die heute als Topp-Lagen bezeichnet werden.
Außerdem wurde in den Bibliotheken und Schreibstuben der Klöster dafür gesorgt, dass vorhandene Aufzeichnungen bewahrt, ausgebessert oder vervielfältigt wurden.